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Craniosacrale Osteopathie

In den letzten Jahren hat sich die Craniosacrale Osteopathie stark verbreitet, besonders bei der Therapie von Säuglingen und Kleinkindern. Die Gründe dafür sind sicherlich, dass es eine Therapieform ist, bei der auf Medikamente sowie Impulstechniken (wie beim „Einrenken“) verzichtet werden kann und die Kinder gut und schnell auf die Behandlung reagieren. „Spuckkinder“ und Babys, die unter Verdauungsproblemen leiden oder sog. „Schreikinder“ zeigen häufig schon nach einer Behandlung deutlich weniger Symptome.

PODO-Orthesiologie

Bandscheibenprobleme, Knie- oder Hüftarthrosen? Skoliose der Wirbelsäule oder Schulterschmerzen? HWS-Verspannungen und Kopfschmerzen? Fersensporn oder Hallux Valgus? Ursache dafür sind häufig angeborene oder erworbene Fehlstellungen der Füße, Unterschiede der Beinlänge oder ein Beckenschiefstand. Dadurch kommt es zu einseitigen Belastungen und schließlich zu degenerativen Veränderungen der gesamten Wirbelsäule und anderer Gelenke. Das erzeugt die Schmerzen. In diesen Fällen macht es Sinn, die Fehlstellung der Füße auszugleichen, was mit Hilfe der Podo-Orthesiologie meistens möglich ist.

Eigenblutbehandlung

Bei dieser Therapie mit potenziertem Eigenblut wird dem Körper Venenblut entnommen, homöopathisch aufbereitet und anschließend wieder ins Gewebe eingespritzt. Dieses Verfahren wende ich seit Beginn meiner Tätigkeit erfolgreich bei Allergien und Abwehrschwäche an z.B. bei Heuschnupfen, bei rezidivierenden Infekten oder zur schnelleren Rekonvaleszenz.

Injektionen

In der naturheilkundlichen Praxis stehen mir eine Fülle von homöopathischen Präparaten zur Verfügung, die in meinem Praxisalltag nicht wegzudenken sind. Je nach Symptomen und Grunderkrankung kommen andere Mittel zum Einsatz. Diese können bei einem Patienten als paravertebrale Infiltration (Einspritzung parallel der Rückenwirbel) sinnvoll sein, beim anderen jedoch besser als intravenöse oder subkutane Injektion (unter die Haut) wirken.

Infusionen

Intravenöse Infusionen empfehle ich, wenn der Zustand einer Person sehr schlecht ist, also möglichst schnell Veränderung herbeigeführt werden soll. Dies ist besonders häufig bei älteren Menschen der Fall. Auch wenn besonders viele Medikamente verabreicht werden müssen, der Patient diese aber nicht einnehmen kann, ist eine Infusion geeignet. Ihre häufigsten Indikationen in meiner Praxis sind Abwehrschwäche, akute Entzündungen und nachgewiesener Vitaminmangel. Auch in der Krebsnachsorge wende ich Infusionen an.

Ohrakupunktur

(=Auriculo-Therapie) Hierbei werden elektronisch messbare Punkte der Ohrmuschel genadelt oder durch kleine aufklebbare Samenkörnchen stimuliert. In meiner Praxis wende ich diese Methode vor allem bei akuten Schmerzen an, aber auch begleitend bei Allergien und bei psychischen Problemen wie z.B. Angststörungen.

Behandlung mit Bachblüten

Bachblüten sind homöopathische Aufbereitungen verschiedener Blüten, die zur Auflösung blockierter seelischer Energiepotentiale geeignet sind. Ihre Wirkungen beruhen auf einer Harmonisierung seelischer Reaktionsmuster des Patienten. Besonders lohnenswert ist ihre Anwendung bei Beschwerden in „Umbruchphasen“ wie z.B. Pubertät, Trennung oder Tod eines Angehörigen. Generell sind die Bachblüten eine gute Unterstützung bei psychischen Erkrankungen sowie funktionellen Beschwerden wie Schlafstörungen, Reizdarm, u.a.

Darmsanierung

Bei Allergien sowie Haut/Schleimhauterkrankungen ist eine umfassende Darmsanierung i.d.R. sinnvoll, da diesen Problemen häufig eine mikrobiologische Fehlbesiedelung des Darms zugrundeliegt. Nach genauer Stuhldiagnostik erfolgt je nach Befund eine Ernährungsumstellung und Milieusteuerung, Schleimhauttherapie und Aufbau der Mikroflora durch geeignete Medikamente.

Entgiftung und Ausleitung

Durch den gezielten Einsatz homöopathischer oder phytotherapeutischer (pflanzlicher) Präparate werden die Ausscheidungsorgane Leber, Niere, Darm und Haut gestärkt und ihre Funktion verbessert. Bei vielen chronischen Grunderkrankungen ist dies ein wichtiger erster Schritt in der Therapie. Erst dann ist der Körper oftmals in der Lage, wieder angemessen auf Medikamente und/oder Körpertherapien zu reagieren.

Ultraschalltherapie

Durch diese schmerzlose Behandlungsform werden in kurzer Zeit (10-20min. Behandlungszeit) durchblutungsfördernde, muskelentspannende und schmerzdämpfende Wirkungen erzielt. Außerdem ist das Verfahren u.a. geeignet zur Narbenbehandlung (z.B. Keloide) und beim Fersensporn.
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Deutscher Heilpraktiker